Dr. med. Harald BresserFacharzt für Dermatologie und VenerologieFacharzt für Anästhesiologie Zusatztitel der Ärztekammer: Allergologie, Naturheilverfahren, Umweltmedizin, Akupunktur Zertifizierte Qualifikationen: Lasertherapie, Ambulante Operationen, medizinische Kosmetik |
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Unter einem Ekzem versteht man eine meist juckende, schuppende, gerötete Hautentzündung. Die menschliche Haut kann auf vielfältige innere und äussere Reize mit einer ekzematösen Entzündung reagieren. Oft, aber nicht immer, verbirgt sich hinter einem Ekzem eine Allergie. "Welche Ekzemformen gibt es?" Zu den häufigsten Ekzemformen zählen die Neurodermitis, das Kontaktekzem und das nummuläre Ekzem. Das Kontaktekzem entsteht durch eine Reizung der Haut durch äussere Faktoren (z.B. häufiges Waschen und Desinfizieren der Hände) oder durch eine Kontaktallergie (z.B. Schmuckekzem durch Modeschmuck). Zur Ursachensuche führt der Hautarzt und Allergologe eine Pflastertest / Epikutantest durch. Das nummuläre Ekzem ist meist eine Überempfindlichkeit einer gereizten, empfindlichen Haut auf Bakterien oder Pilze. Das Austrocknungsekzem entsteht meist durch zuviel Waschen und zuwenig Pflege einer trockenen Haut. "Was ist Neurodermitis?" Die Neurodermitis zählt zu den häufigsten Hautkrankheiten. Sie ist unter vielen verschiedenen Namen bekannt, weltweit unter dem Namen "atopisches Ekzem". Etwa 3 Millionen Menschen in Deutschland leiden an ihr. Die Hautveränderungen der Neurodermitis sind sehr unterschiedlich, meist rot, stark juckend, leicht schuppig, anfangs trocken, später oft nässend. Sie kann in jedem Lebensalter erstmals auftreten, wobei sie meist die Ellbeugen und Kniekehlen, Gesicht sowie andere Hautareale befällt. Bei vielen Menschen tritt später ein allergischer Heuschnupfen oder allergisches Asthma hinzu. Viele weiter Informationen zum Krankheitsbild der Neurodermitis finden Sie unter dem Stichwort "Neurodermitis" auf dieser Webseite. "Die Behandlung des Ekzems" Die Therapie des Ekzems richtet sich nach der Art und Ursache. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von verschiedensten Cremebehandlungen, über die Meidung der Ursache bis zu naturheilkundlichen Ansätzen. Oft wird vor der Behandlung ein Allergietest, eine Blutuntersuchung, Stuhluntersuchung oder Pilz- und Bakterienkulturen notwendig sein. "Wo kann ich mich weiter informieren?" Es gibt zahlreiche Ratgeber über Neurodermitis für Laien, zB: Informationsbroschüren der "Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V." (Fontanestrasse 14, 53173 Bonn). "Neurodermitis" (Achenbach, TRIAS-Verlag). "Das juckt uns nicht". Lern- und Lesebuch für Kinder mit Neurodermitis und ihre Eltern. Triasverlag.
Wir hoffen,dass Ihnen diese Seiten helfen, Ihre Hautkrankheit besser zu behandeln. Ihre dermaPraxis Dr. H. Bresser, Peschelanger 11, 81735 München 089-677977, www.drbresser.de Diese Seiten dienen ausschliesslich der Information unserer Patienten. Vervielfältigung, auch ausschnittweise, ist nur zum persönlichen Gebrauch gestattet. Copyright Dr. H. Bresser, Peschelanger 11, 81735 München, 089-677977
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